Mobilitätskampagnen
Vielfältige Kampagnen haben bereits versucht, die Bürger(innen) dazu zu motivieren, sich umwelt- oder klimafreundlicher auf den alltäglichen Wegen fortzubewegen. Mobil sein ist in der heutigen Gesellschaft aber ein hoher Wert und die alltäglichen Anforderungen scheinen es oft nicht zuzulassen, vom privaten PKW auf den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad umzusteigen.
Im Folgenden werden einige innovative Ansätze vorgestellt:
- Die Kampagne Pro Klima Berlin, die die Wirkungen einer Informationskampagne mit denen einer Dialogmarketingkampagne vergleicht
- Die Kampagne G’scheid mobil, die sich mit einer Dialogmarketingkampagne an Personen gerichtet hat, die frisch nach München gezogen sind
- Das Neubürgermarketing, das ebenfalls die Idee aufgreift, dass Umzügler interessiert an Informationen sind und drei Kampagnenformen vergleicht
- Die Kampagne Mobilitätsdurchblick Schweiz, die Interessierten Alternativen für die Verkehrsmittelnutzung auf ihren alltäglichen Wegen anbietet
- Die Kampagne Kopf an: Motor aus, mit der die Teilnehmenden insbesondere dazu motiviert werden sollen, das Auto auf kurzen Wegen stehenzulassen
- Das MAX-Forschungsprojekt bietet diverse Instrumente zum modernen Mobilitätsmanagement an
- Die Kampagne Wohnstandortinfo, die Interessierte bei der Auswahl des Wohnstandorts berät und dabei Fragen umweltfreundlicher Mobilität berücksichtigt.